Tutorrium
Lehren und Lernen
Das Know-how des Nachwuchses kann nur so gut sein wie das Angebot, das Schulen und Hochschulen in Zusammenarbeit mit der Wirtschaft hierfür bieten. Damit wichtige Tendenzen der multimedialen Entwicklung beim Wissenstransfer berücksichtigt werden können, suchen wir die Zusammenarbeit mit Professoren und Studenten. Aus diesen Kooperationen entsteht eine erfolgreiche Symbiose aus Lehren und vom Nachwuchs lernen.
Auszüge aktueller Abschlussarbeiten finden sich nachfolgend.
Studentische Projekte und Abschlussarbeiten im Bereich Softwareentwicklung werden im Wiki "
21TORR Labs" präsentiert und –wenn möglich- dort auch weiter geführt. Mehr Informationen hierzu gibt es auf:
http://labs.21torr.com/.
Offen Themen für Abschlussarbeiten finden sich, soweit vorhanden, auch im "Jobs"-Bereich oder können dort angefragt werden.
Bachelorarbeit: Community Management Strategie für die Gebr. Märklin & Cie. GmbH
Die vorliegende Bachelorarbeit wurde von Nena Olsen im Sommer 2008 im Studiengang Medienwirtschaft an der Hochschule der Medien in Stuttgart vorgelegt.
Inhalt der Arbeit:
Die Nutzung von Online Communities wird in den nächsten Jahren sowohl weltweit als auch in Deutschland erheblich ansteigen. Alleine in Europa werden sich die Nutzer (heute 41,7 Millionen) bis zum Jahr 2012 auf über 107 Millionen verdoppeln. Und nicht nur die Nutzerzahl, sondern auch die Verweildauer des Einzelnen wird sich aufgrund der steigenden Online-Nutzung beträchtlich erhöhen. Nun ist es an den Unternehmen, diese Voraussetzungen und damit Potenziale nutzen zu lernen.
Ins Zentrum jeglicher Diskussion rückt vermehrt die Frage nach der Monetarisierung der Communities. Sobald aber das Web 2.0 bzw. virtuelle Communities mit einer marketingpolitischen Zielsetzung eingesetzt werden, tritt diese Problematik nicht mehr primär in Erscheinung. Eine Märklin Community muss sich nicht selbst refinanzieren lassen, sondern lediglich indirekt ökonomische Effekte wie Kundengewinnung, Kundenbindung und Kostensenkungen bewirken.
Im Rahmen dieser Arbeit wird eine Community Management Strategie für die Gebr. Märklin & Cie. GmbH vorgestellt. Im ersten Teil sind als Grundlage des Themas die Begrifflichkeiten Web 2.0 und Community, deren Entstehung und Bestandteile dargelegt. Weiterhin werden die wirtschaftlichen, technologischen und rechtlichen Rahmen-bedingungen beleuchtet. Der zweite Teil beinhaltet Geschäftsmodelle, im Speziellen das Geschäftsmodell Community, und mögliche Erlösmodelle für Communities. Der dritte Teil umfasst die Community Management Strategie für Märklin.
Darin enthalten ist zunächst eine Unternehmensdarstellung von Märklin mit seinen Produkten, der Zielgruppe, der Marke und Marktsituation. Weiterhin wird die theoretische Ausgangslage der Kundenkommunikation und Kundengewinnung im Web 2.0 erläutert.
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Abschlussarbeit: Image Spriting
Webseitenoptimierung durch effizientes Zusammenfassen eingebetteter Bildsymbole.
Die vorliegende Abschlussarbeit wurde von Kai Vogel Anfang 2009 im Ausbildungsgang als Fachinformatiker, Schwerpunkt Anwendungsentwicklung, in Reutlingen geschrieben.
Inhalt der Arbeit:
Öffnet man eine Internetseite, so werden im Regelfall alle eingebundenen Dateien einzeln in den lokalen Browser geladen. Das bedeutet, dass jede Datei, wie beispielsweise Bilder, Stylesheets oder JavaScript-Dateien, einzeln und nacheinander abgearbeitet werden. Daraus resultiert eine erhöhte Anzahl von Netzwerkzugriffen und Zeitverzögerungen.
Eine Möglichkeit zur Reduzierung der Anfragen und Wartezeiten ist das Zusammenfassen aller statischen Bilder einer Internetseite zu einer einzigen Datei. Auf diese Weise wird die Anzahl der Anfragen auf die der resultierenden Image Map verringert. Dieses Verfahren nennt sich Image Spriting.
Die Applikation ermöglicht es, alle vorhandenen Bilder in einer Datei zusammen zu fassen. Zusätzlich wird eine CSS-Konfiguration erstellt, die alle statischen Bilddateien ihrer Position auf der resultierenden Image Map zuordnet.
Die technische Umsetzung der Applikation ist in den "21TORR Labs"
(http://labs.21torr.com/projects/spriting) einzusehen.
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Bachelorarbeit: Formulargestaltung in den neuen Medien.
Benutzerfreundliche und verständliche Formulare durch Informationsdesign.
Die vorliegende Bachelorarbeit wurde von Doris Henzler Ende 2008 im Studiengang Informationsdesign an der Hochschule der Medien in Stuttgart geschrieben.
Inhalt der Arbeit:
Digitale Formulare – Ein Kommunikationsmittel, das in der heutigen Zeit fast niemand umgehen kann. Ob bei einer Konto-Eröffnung, beim Online-Shopping oder bei einer Registrierung, nichts davon funktioniert ohne die entsprechenden Formulare. Sie sind ein fester Bestandteil des Alltags.
Die Arbeit zeigt mit Hilfe von Erkenntnissen aus dem Informationsdesign, welche Aspekte bei der Gestaltung von digitalen Formularen beachtet werden müssen. Es kommen Faktoren aus der Informations- und Kommunikationspsychologie, dem Textdesign, dem Interfacedesign, der Usability-Analyse und dem Interaktionsdesign zum Tragen. In Ausführungen zur "Kommunikation mit dem Nutzer", "Inhalte des Formulars", "Orientierung und Ordnung" und "Interaktivität und Bedienbarkeit" werden die einzelnen Aspekte vertieft und veranschaulicht. Ein Praxisbeispiel verdeutlicht die gewonnenen Erkenntnisse.
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Diplomarbeit: Konsumentenorientierte Markenführung im Wirkungsfeld von Web 2.0
Die vorliegende Diplomarbeit wurde von Katja Hötzl Anfang 2008 im Studiengang Werbung und Marktkommunikation an der Hochschule der Medien in Stuttgart geschrieben.
Inhalt der Arbeit:
Durch sogenannte Web 2.0-Anwendungen sind im Internet neue Potentiale und Ausprägungen der Kommunikation sowohl der Konsumenten untereinander als auch des Unternehmens mit seinen Konsumenten entstanden. Wie diese Entwicklungen für die Markenführung genutzt werden können, wird in dieser Arbeit dargestellt.
Es wird aufgezeigt, wie auf Basis dieses Ansatzes nutzergenerierte Inhalte im Rahmen von Web 2.0-Anwendungen für eine Konsumentenorientierung innerhalb der Markenführung eingesetzt werden können.
Weiterhin werden in dieser Arbeit verschiedene Strategien für den Umgang mit nutzergenerierten Inhalten vorgestellt. Die Darstellung beinhaltet jeweilige, adäquate Einsatzmöglichkeiten für die konsumentenorientierte Markenführung.
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