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14.11.2024

World Usability Day 2024: Designing for a Better World

Rund um das Motto „Designing for a Better World“ fand der World Usability Day Stuttgart an der HDM Stuttgart Media University statt – der perfekte Treffpunkt für Austausch, Inspiration und jede Menge guter Ideen. Als Sponsor waren wir von 21TORR nicht nur dabei, sondern mittendrin.

Ein Hörsaal mit sitzenden Personen, zwei Referenten auf der Bühne, bunten Stühlen und einer großen Leinwand, auf der eine Präsentation gezeigt wird.
Barrierefreiheit, umweltfreundliche Softwareentwicklung u.v.m.

Making Sustainable Experiences Default

Von barrierefreiem Design über umweltfreundliche Software bis hin zu digitalen, nachhaltigen Konzepten – die Vorträge und Gespräche haben gezeigt, welches enorme Potenzial unsere Branche hat, um nachhaltige Veränderungen aktiv voranzutreiben.

Ein absolutes Highlight für uns: Der Vortrag von Noah Knauss (Senior SUX Architect) und Isabell Höffner (CDO), die mit „Making Sustainable Experiences Default – Wie SUX zu nachhaltig besseren Nutzererlebnissen führt“ gezeigt haben, welchen positiven Einfluss nachhaltige Nutzererlebnisse auf User und Business gleichermaßen haben.

Abseits der Vorträge war der Tag geprägt von tollen Gesprächen an unserem Stand, spannenden Impulsen und der Motivation, die digitale Zukunft mitzugestalten.

Zwei Frauen in schwarzen T-Shirts mit Umhängebändern in einem Innenraum. Dahinter eine Pinnwand mit Haftnotizen.Zwei Personen in schwarzen T-Shirts mit Aufdruck zum Thema digitale Evolution stehen vor einem Computer und interagieren mit anderen PersonenAuf einem Holztisch steht ein Ständer mit schwarzen Notizbüchern neben einem Glas mit schwarzen Stiften.

Key Sustainability Learnings

Design hinterlässt Spuren

Das Internet ist für 3,7 % der globalen Treibhausgasemissionen verantwortlich, wobei 80 % dieser Emissionen in der Designphase entstehen.

Nachhaltigkeit im Spannungsfeld von Design & Business

Es geht darum, Bewusstsein bei allen Stakeholdern zu schaffen und so bewusste Entscheidungen zu treffen. Dies gelingt beispielsweise durch Methodiken wie den Sustainabale Business Model Canvas, Non-human Personas oder Sustainability KPIs.

Kleine Schritte machen den Unterschied

Negative Auswirkungen erkennen, klare Ziele setzen und Schritt für Schritt nachhaltige Lösungen umsetzen, darum geht es. Die Welt lässt sich nicht an einem Tag verändern, aber gemeinsam können wir den ersten Schritt in Richtung nachhaltiges Digitalbusiness machen.

Als Designer:innen müssen wir verstehen, wo wir einen wirkungsvollen Einfluss haben können.

Noah KnaussSenior Sustainable User Experience Architect
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